Pressemitteilungen

07.05.2019 Geisenheim
Europa und Europawahl zentrale Bedeutung für Deutschland

Bei einem gut besuchten Stammtisch der CDU Geisenheim betonte Ingo Schon, stellvertretender CDU-Kreisvorsitzender, vor gut 20 Gästen die Bedeutung von Europa für die Entwicklung Deutschlands und unterstrich dabei, wie wichtig die anstehende Europawahl gerade für die Menschen in Deutschland sei. Europa lebe von der unbeschränkten Bewegungsfreiheit der Menschen und des ungehinderten Verkehrs von Waren und Gütern innerhalb Europas. Deutschland profitiere aufgrund seiner zentralen Lage am meisten von einem starken Europa. Die aktuellen Entwicklungen bei dem immer noch ungeklärten Brexit und die offene europakritische bis -feindliche Haltung in vielen Ländern der EU verdeutliche, dass Europa an einem kritischen Punkt stehe, wobei Ingo Schon die von Teilnehmern des Stammtisches thematisierten Schwachstellen der EU im Hinblick auf Über-regulierung und Überbürokratisierung nicht verhehlte. Man dürfe dabei aber nicht verkennen, dass Grund für solche Auswüchse oftmals auch entsprechende Wünsche und Begehren aus den einzelnen Mitgliedsstaaten seien, insbesondere auch aus Deutschland.
Im Zusammenhang mit der Sicherung der europäischen Außengrenzen wurde das Thema der Migration von den Gästen kritisch diskutiert. Allgemein geht man aber davon aus, dass sich ein solches Ereignis aufgrund der insbesondere europaweit getroffenen Maßnahmen nicht wiederholen dürfte. Ingo Schon appellierte am Ende dieser Diskussion eindringlich an alle Besucher des Stammtisches, für Europawahl und starke CDU/CSU zu werben. Eine konservative Mehrheit im Europaparlament sei für eine kontinuierliche Entwicklung Europa wichtig, insbesondere auch um kostenintensive sozialistischen Blütenträume zu verhindern.
Im Anschluss diskutierte der Stammtisch auch kommunalpolitische Themen, wie die anstehende Sanierung des Rheingau-Bades, aber auch die Problematik der Straßenbeiträge, für die in Geisenheim eine Lösung mit einer deutlich niedrigen Kostenbelastung für die Hauseigentümer gefunden, die aber aus Sicht vieler Teilnehmer des Stammtisches vom Grundsatz her landesweit nicht befriedigend gelöst wurde und sehr wahrscheinlich auch Thema der in zwei Jahren anstehenden Kommunalwahl sein dürfte.

04.09.2018 Geisenheim
Mitgliederehrung der CDU Geisenheim

Im Mittelpunkt der Mitgliederversammlung stand die Ehrung langjähriger Mitglieder durch die Landtagsabgeordnete Petra Müller-Klepper. Hermann Trabert, langjähriger Vorsitzender der Geisenheimer CDU ist seit 50 Jahren im Kreisverband, Maria Binder, Gründungsmitglied der Frauenunion gehört der Partei seit 40 Jahren an; Roubina Wendel, Kreistagsabgeordnete und Stadtverordnete, setzt sich seit 25 Jahren im Namen der CDU für eine erfolgreiche Integrationspolitik auf Stadt- und Kreisebene ein.
Nach der Ehrung ging Müller-Klepper auf die aktuelle politische Lage und die anstehenden Landtagswahlen ein. Am Beispiel Geisenheim zeigte sie die vielfaltige Unterstützung der Kommunen durch das Land auf: € 75 Mio Investitionen auf dem Hochschul-Campus, rund € 13 Mio Entlastung durch die Hessenkasse, € 1,5 Mio Rheinufergestaltung, eine deutliche Verbesserung beim kommunalen Finanzausgleich, schließlich auch die Aussichten an einer Teilnahme am SWIM-Programm für die Sanierung des Rheingau-Bades. Das alles sei nicht selbstverständlich, sondern entwickelt und getragen durch politische Entscheidungen der hessischen Landes-regierung aus CDU und Grünen. CDU-Vorsitzender Hans Schneider sagte Petra Müller-Klepper die Unterstützung der Geisenheimer CDU für ihren Wahlkampf im Wahlkreis zu, aber auch für die Landesebene, damit sich die positive Entwicklung Hessens auch nach dem 28.10. fortsetzen kann.

Mitgliederehrung 2018
v.l. Petra Müller-Klepper, Roubina Wendel, Maria Binder, Hans Schneider, Hermann Trabert, Petra Sonnenberger-Gernand

19.08.2018 Geisenheim
Sommerfest 2018

Bei schönstem Sonnenschein trafen sich am Sonntag CDU-Mitglieder und Gäste auf dem Sommerfest zum gemütlichen Beisammensein am Weinprobierstand, wo sie mit Köstlichkeiten vom Grill und der Kuchentheke verwöhnt wurden. Auch die Landtagsabgeordnete Petra Müller-Klepper kam mit ihrem Unterstützer-Team und nutzte die Gelegenheit zum Austausch mit den Gästen, um sie auch auf die bevorstehende Landtagswahl am 28.10. einzustimmen.

Sommerfest 2018
Sommerfest 2018

21.11.2017 Geisenheim
Wahlen bei der CDU Geisenheim – Rheingaubad zentrales Thema in der Mitgliederversammlung

Die CDU Geisenheim hat ihren Vorstand neu gewählt. Unter der Versammlungsleitung von MdL Petra Müller-Klepper wurde Hans Schneider in seinem Amt als Vorsitzender bestätigt, ebenso seine bisherige Stellvertreterin Petra Sonnenberger-Gernand. Als neuer Stellvertreter wurde Toni Pedron gewählt, der auch das Amt des Mitgliederbeauftragten wahrnimmt. Ihm wurde von den Mitgliedern für es einen großartigen und engagierten Wahlkampf gedankt, der leider von den Wählern nicht honoriert wurde. Umso mehr freut es die Partei, dass Toni Pedron sich als Stadtverordneter und an hervorgehobener Stelle im Vorstand weiterhin in der Geisenheimer Politik engagieren wird. Neu in Ihren Ämtern sind Hildegard Dick als Schriftführerin und Michael Kierspe als Schatzmeister. Der geschäfts-führende Vorstand wird von folgenden Beisitzern unterstützt: Max Brunk, Holger Daniel, Rolf Franke, Karl-Richard Pohl, Dr. Kai Velten und Roubina Wendel.

Die Landtagsabgeordnete Petra Müller-Klepper ging in ihrem Grußwort auf die vielfältige Unterstützung der Kommunen durch das Land ein und stellt insbesondere die Verbesserung des kommunalen Finanzausgleichs, das Förderprogramm KIP und die geplante Entlastung bei den Kassenkrediten, Stichwort Hessenkasse, in den Vorder-grund. Besonders unterstrich sie ihre Unterstützung für die geplanten Investitionen im Rheingaubad und das geplante Förderprogramm für die Sanierung von Schwimmbädern in Hessen. Als sehr kritisch bewerten die Mitglieder die Finanzierung des Bades über 2023 hinaus. Hier wurde insbesondere an Kreis und Land appelliert, sich ihrer Verantwortung als Träger des Schulsports zu stellen und zumindest kostendeckende Beiträge für die Schüler zu zahlen, die das Bad im Rahmen des Schulsports benutzen. Es wurde durchaus registriert, dass der Kreis als Schulträger in Walluf erhebliche Mittel zur Sanierung der dortigen Schul-Schwimmhalle aufwendet. Diskutiert wurde auch die Frage, ob es nicht sinnvoll sei kann, das Bad aus dem Betrieb des Stadtwerke herauszulösen und als Einrichtung des Stadt zu betreiben, um für die ab 2023 allein zu tragenden Betriebskosten höhere Zuwendungen im Rahmen des kommunalen Finanzausgleichs zu erhalten. Mit diesem Thema sollen sich nach dem Wunsch der Versammlung die zuständigen städtischen Gremien in nächster Zeit beschäftigen.
Der wiedergewählte Vorsitzende Hans Schneider bedankte bei allen Mitstreitern für ihr Engagement in den vergangenen zwei Jahren. Gemeinsam sieht man sich gut gerüstet für die kommenden Herausforderungen, insbesondere wurde Petra Müller-Klepper eine breite Unterstützung für die Landtagswahl 2018 zugesagt. Ob aufgrund der aktuellen Ereignisse auf Bundesebene 2018 noch eine Wahl zum Bundestag ansteht, bleibt abzuwarten.

Vorstand 2017
Der neue Vorstand mit Petra Müller-Klepper

12.09.2017
Innenminister Beuth zu Gast bei Antonio Pedron

Innenminister Peter Beuth war am Sonntag, 10. September, zu Gast bei der Veranstaltung von Bürgermeisterkandidat Antonio Pedron und der Geisenheimer CDU im Rheingau Atrium, um vor interessierten Bürgern über die Themen Sicherheit und kommunale Finanzen zu sprechen. Pedron erläuterte zu Beginn seine Vorhaben einen Schutzmann vor Ort zu installieren und eine Stadtpolizei einzurichten, die auch abends und an Wochenenden Präsenz im Stadtgebiet zeigt und was er unter intelligent Wirtschaften versteht, um die Finanzen von Geisenheim in den Griff zu bekommen.

Innenminister Beuth begrüßte die Initiative und berichtete, dass die Hessische Landesregierung ihre konsequente Sicherheitspolitik fortsetzen und auch mit dem Doppelhaushalt 2018/2019 deutlich mehr Polizisten einstellen wird. Beuth ging auch auf das gerade aufgelegte 50 Mio. € Programm „SWIM“ für Hallen- und Freibäder ein, von dem auch Geisenheim mit dem Rheingau Bad profitieren kann und sprach über die Initative „Hessenkasse“ der Landesregierung, die Kommunen mit aufgeblähten Kassenkrediten, wie in Geisenheim, hilft, diese wieder Abzubauen.

Innenminister Beuth bei Antonio Perdon 2017
Petra Müller-Kleppe MdL; Antonio Pedron, Bürgermeisterkandidat; Innenminister Peter Beuth

05.09.2017
1.000€ Spende für Kinderschutzbund Rheingau in Geisenheim

Die CDU Geisenheim hat bei ihrem Sommerfest am Weinprobierstand (Rheingau-Echo berichtete) mit Bürgermeisterkandidat Antonio Pedron für den Kinderschutzbund Rheingau in Geisenheim Spenden gesammelt. Zu den gesammelten Spenden hat die CDU den Erlös aus dem Verkauf von Speisen und Getränken oben drauf gelegt. „Insgesamt sind so 1.000€ für den Kinderschutzbund zusammengekommen“, sagt Hans Schneider und ergänzt „wir danken allen Besuchern und Unterstützern. Ein besonderer Dank auch an Frau Andrea Feher von „Miss Sporty Geisenheim“ und Alexandra Dumitru von „Zumba Geisenheim“.

Spendenübergabe Kinderschutzbund 2017
Spendenübergabe an den Kinderschutzbund Rheingau in Geisenheim Antonio Pedron

20.04.2017 Wiesbadener Kurier
Geisenheimer CDU präsentiert Antonio Pedron als Bürgermeisterkandidaten

Artikel im Wiesbadener Kurier vom 20.04.2017

18.12.2016 Geisenheim
Waffeln backen fürs Domdach

Wie in jedem Jahr wurden von der CDU Geisenheim auf dem Adventszauber Waffeln gebacken. Der diesjährige Erlös von € 500,00 wurde für die Renovierung des Domdaches gestiftet. Vorstandsmitglieder überreichten nun den symbolischen Scheck an Pfarrer Marcus Fischer und an das Mitglieder des Projekts Domdach.

Domdach Spende 2016
Hildegard Dick, Hans Schneider, Rolf Franke und Manfred Kempenich von der CDU, Pfarrer Marcus Fischer und Sabine und Reiner Frank vom Projekt Domdach.

26.11.2016 Geisenheim
Andreas Monz backt für´s Domdach

Bei seinem Besuch des Geisenheimer Adventszaubers ließ es sich der CDU-Landratskandidat Andreas Monz nicht nehmen, die Geisenheimer CDU bei ihrem Waffelnbacken zugunsten der Renovierung des Domdaches zu unterstützen. Bei dieser Gelegenheit traf er auch Pfarrer Marcus Fischer, der ihm die wichtigsten Daten der Baumaßnahmen erläutern konnte.

Monz Domdach 2016 Monz Domdach 2016

25.11.2016 Geisenheim
Andreas Monz auf dem Wochenmarkt

Der CDU-Landratskandidat Andreas Monz besuchte am Freitag den Geisenheimer Wochenmarkt. In Begleitung des Stadtverbandsvorsitzenden Hans Schneider konnte er viele Geisenheimer bei ihrem Einkauf begrüßen und sich als Kandidat vorstellen. Er traf dabei auch auf Kinder der Kita St. Marien, die mit ihren Erziehern und Eltern den Wochenmarkt besuchten, hatte aber auch Gelegenheit, mit der Veranstalterin des Geisenheimer Advents-zaubers Gisela Mills zu reden.

Monz Wochenmarkt 2016 Monz Wochenmarkt 2016

14.11.2016 Geisenheim
Landratskandidat Andreas Monz ehrt Mitglieder

Auf der Mitgliederversammlung des CDU-Stadtverbandes Geisenheim konnte der CDU-Landratskandidat Andreas Monz zusammen mit dem Parteivorsitzenden Hans Schneider und seiner Stellvertreterin Petra Sonnenberger-Gernand langjährige Parteimitglieder ehren. Für 40 Jahre CDU-Mitgliedschaft erhielten Willi Kempenich, Ingrid Stuhlträger und Herbert Zender Urkunde und Ehrennadel, Gerd Groß aus Johannisberg wurde für 25 Jahre geehrt, in Abwesenheit Elisabeth Fleck und Martha Schmidt-Krane ebenfalls für 40 Jahre in der CDU.
Andreas Monz nahm die Gelegenheit wahr, sich den Mitgliedern und erschienenen Gästen als Landrats-kandidat vorzustellen. Er schilderte seinen beruflichen Werdegang mit einer vielschichtigen Erfahrung in der Verwaltung verschiedener Ämtern und Behörden, was ihn besonders für das Amt des Kreisverwaltungschefs qualifiziere. Er betonte seinen Wunsch, zwischen den Städten und Gemeinden im Kreis und der Kreisspitze ein von Vertrauen und dem Willen zur Zusammenarbeit geprägtes Verhältnis zu schaffen. Gerade an einem Abend, am Frauen und Männer für ihre langjährigen Mitgliedschaft geehrt wurden, ging er auch auf die Bedeutung der Parteien für die politischen Meinungsbildung auf allen Ebene ein und hob hervor, wie wichtig es für ihn sei, als CDU-Mitglied für das Amt des Landrats zu kandidieren. Denn nur mit einer starken Partei im Rücken, könne man ein solches Amt erfolgreich führen. Er sprach über infrastrukturelle Fragen der Rhein-Main-Metropole, zu der er auch den Rheingau-Taunus zählt, diskutierte mit den Gästen den Bau einer Rheinbrücke und stellte seine kritische Haltung zu Windkraftanlagen heraus, für die sich eine Mehrheit der Geisenheimer Parteien im Rahmen eines Pachtmodells entschieden haben.
Andreas Monz wird am Freitag, 25.11.2016, ab 08.30 Uhr den Wochenmarkt auf dem Parkplatz Zollstraße besuchen und am folgenden Tag ab 16.00 Uhr am CDU-Stand im Rahmen des Adventszaubers Waffeln zugunsten des Domdaches backen.

Mitgliederversammlung Monz 2016
von links Willi Kempenich, Gerd Groß, Andreas Monz, Hans Schneider, Herbert Zender, Petra Sonnenberger-Gernand und Erich Stuhlträger für seine Frau Ingrid

10.11.2016
CDU-Landratskandidat Andreas Monz in Geisenheim

Bei sonnigem Spätherbstwetter besuchte Andreas Monz zusammen mit der Rheingauer Landtagsabgeordneten Petra Müller-Klepper das Geisenheimer Rheinufer und ließ sich vom Partei- und Fraktionsvorsitzenden Hans Schneider die bereits umgesetzten und noch geplanten Projekte der Rheinufergestaltung erläutern. Zahlreiche Vertreter aus Vorstand und Fraktion, aber auch die Erste Stadträtin Martina Spring nutzten die Gelegenheit für erste Gespräche mit dem CDU-Landratskandidaten.

Monz Geisenheim 2016 Monz Geisenheim 2016

14.08.2016
Sommerfest 2016

Bei wundeschönem Spätsommerwetter feierte die CDU ihr Sommerfest am Rheinufer. Der Vorsitzende Hans Schneider konnte viele Gäste begrüßen, besonders freute er sich über die Vertreter der beiden Kooperations-partner Zeit für Bürger und FDP, die mit der ersten Stadträtin Martina Spring an der Spitze zahlreich erschienen waren und sich ebenfalls an den Grillköstlichkeiten und der Kuchentheke erfreuen konnten

Sommerfest 2016

06.06.2016
Delegiertenwahl und Verkehrschaos B 42

Nachdem die Ergebnisse der Kommunalwahl allmählich „verarbeitet“ sind, wirft die nächste Wahl schon ihre Schatten voraus. In Vorbereitung auf die Bundestagswahl 2017 bestimmte die CDU Geisenheim ihre Delegierten für die Nominierung des Wahlkreiskandidaten und für den besonderen Kreisparteitag. Im Laufe der Veranstaltung wurde auch das bevorstehende Verkehrschaos im oberen Rheingau thematisiert. Die Geisenheimer CDU begrüßt ausdrücklich die Initiative der Landtagsabgeordneten Petra Müller-Klepper, mit der der hessische Verkehrsminister Tarek Al-Wazir gebeten wird, die für die nächsten Monate geplanten Straßenbauvorhaben auf der B 42 auf den Prüfstand zu stellen. Gerade die Geisenheimer wissen aufgrund der eigenen Erfahrungen im letzten Jahr, welches Verkehrschaos auf unbestimmte Zeit solche Maßnahmen mit sich bringen. Insbesondere für die vielen Pendler auch aus dem unteren Rheingau würde die Umsetzung der derzeitigen Planung täglich Behinderungen und Staus auf einem kilometerlangen Streckabschnitt bedeuten. Hier ist man sich mit Petra Müller-Klepper einig, dass es für alle Beteiligten schonendere Alternativen geben müsse.

Die Versammlung beschäftigte sich auch mit dem Ergebnis der Kommuanlwahlen auf Stadtebene. Der Parteivorsitzende Hans Schneider erläuterte den Verlauf der mit den anderen Parteien geführten Gespräche, die schließlich in der Kooperation mit Zeit für Bürger und FDP mündeten. „Insgesamt wird es wohl mehr Diskussionsbedarf innerhalb der Kooperation, aber auch mit den anderen Fraktionen geben, die Sitzungen werden vermutlich auch etwas länger dauern als in der Vergangenheit“, so Schneider. Er sei aber zuversichtlich, dass die Kooperation sich stets auf vernünftige Lösungen einigen könne. Die Versammlung begrüßte einhellig die vereinbarte Kooperation mit ZfB und FDP, wobei aus politischer Sicht besonders die Zusammenarbeit mit ZfB wichtig sei, um deren Anliegen auch in der kommunalen Tagespolitik Rechung tragen zu können.

19.04.2016
Kooperation zwischen CDU, Zeit für Bürger und FDP

CDU, ZfB und FDP haben sich auf eine Kooperation für die beginnende Legislaturperiode bis 2021 geeinigt, wie die drei Fraktionsvorsitzenden Hans Schneider (CDU), Theo Barth (ZfB) und Hans-Walter Klein (FDP) mitteilen. Zur neuen Stadtverordnetenvorsteherin soll Petra Sonnenberger-Gernand von der CDU gewählt werden, Frau Martina Spring von der ZfB führt die gemeinsame Liste für die Wahl der Stadträte/Stadträtinnen an und wird nach der Wahl als Erste Stadträtin in den Magistrat einziehen.

Thematisch haben sich die Kooperationspartner auf Schwerpunkte im Bereich Verkehr, Bauplanungen, Belange der einzelnen Ortsteile, Windkraft, Finanzen und Flüchtlinge geeinigt.

Was den Punkt „Verkehr“ betrifft, soll die Planung einer alternativen Fußgänger- Radfahrer und Behindertenquerung mit ggf. einspuriger Fahrbahn im Bereich Beinstraße bis Burggraben, die sog. „Blaubachunterführung“, angestoßen werden. Um der künftig deutlich erhöhten Zugfrequenz Rechnung tragen zu können, wird das Projekt grundsätzlich befürwortet. Vor einer Entscheidung sind jedoch entsprechende Planungen zu erstellen sowie Kosten und Finanzierungsmöglichkeiten auszuloten.

Im Bereich der Ausweisung neuer Baugebiete wird der Entwicklung des Tonbergs Vorrang gegeben. Einer weiteren Verdichtung der Wohnbebauung innerhalb der Innenstadt stehen die Kooperationspartner ebenso kritisch gegenüber wie der Ausweisung einem möglichen Baugebiets „Nachtigallenweg“. Das Projekt Kunstrasenplatz Johannisberg soll durch Schaffung eines, für den Verein rechtssicheren, langfristigen und tragbaren Pacht-/Überlassungsvertrages sowie bei der Findung einer belastbaren Finanzierung unterstützt werden, wobei möglichst viele Nutzer für diesen Platz gefunden werden sollen, um die Rentabilität und Fördermöglichkeiten zu maximieren.

In Marienthal soll sich die Stadt in geeigneter Weise an der Schaffung eines neuen Veranstaltungsortes beteiligen. Ist die Nutzung des Pfarrzentrums dafür nicht realisierbar, sind für das Gelände des Pfarrzentrums die bauplanungsrechtlichen Voraussetzungen für eine gewerbliche Nutzung und damit die Sicherung bestehender und Ansiedlung neuer Arbeitsplätze zu schaffen. Neue Gewerbeflächen sollen ansonsten nur da ausgewiesen werden, wo der aktuelle Flächennutzungsplan dies vorsieht.

Bezogen auf die einzelnen Ortsteile besitzt für Johannisberg eine einvernehmliche Lösung des bestehenden Konflikts um die Nutzung des Bürgerhauses erste Priorität. Weiterhin wird ein Verkauf des Dorfgemeinschaftshauses Stephanshausen bzw. des Alten Rathauses in Johannisberg ausgeschlossen.

Im laufenden Genehmigungsverfahren für die geplanten Windräder sehen die Kooperationspartner derzeit keine Handlungsmöglichkeiten, da die Genehmigung der 2012 beschlossenen Projekte in der Verantwortung des Regierungspräsidiums Darmstadt liegt. Die Fraktion ZfB behält sich einen Handlungsspielraum gegenüber den Kooperationspartnern frei, um ggf. gegen die Entscheidung des RP Rechtsmittel einzulegen. Allerdings soll die vom Magistrat beschlossene Reduzierung der Pachtzahlung umgehend thematisiert werden.

Im Bereich der Finanzen ist ein ausgeglichener Haushalt auch für die kommenden Jahre unabdingbar, wobei eine Erhöhung städtischer Steuern ebenso wie die finanzielle Beteiligung der Stadt an gewerblichen Unternehmen, insbesondere der Energieerzeugung und –versorgung, abgelehnt wird. Erlöse aus Grundstücksverkäufen sollen der Tilgung der bestehenden Schulden (Kassenkredite) dienen.

In der Flüchtlingsfrage wird eine aktive Integration von Flüchtlingen mit Bleiberecht angestrebt, wobei eine zügige Zuführung in den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt erreicht werden soll. Entsprechende Förderprogramme von Land, Bund und EU sind dabei zu nutzen.

„Auf dieser Grundlage“, betonen die drei Fraktionsvorsitzenden Schneider, Barth und Klein, “wollen wir Geisenheim in den nächsten fünf Jahren voranbringen. Wir werden diese Themen in einem sachlichen Dialog mit den beiden anderen Fraktionen sowie mit den Bürgern diskutieren und uns bemühen, Ansätze für eine praktikable Umsetzung zu finden.“

Kooperationsvertrag 2016

28.02.2016
Junge Union Rüdesheim & Geisenheim spendet der A-Jugend des FV 08 Geisenheim Bälle für erfolgreiche Jugendarbeit

Die Kandidaten für die Kommunalwahl der Stadt Geisenheim der Jungen Union Rüdesheim/Geisenheim um den 1. Vorsitzenden Maximilian Brunk, Leo und Frederik Schneider überreichten während des letzten Vorbereitungsspiels der A-Jugend zwei aktuelle Spielbälle der 1. Bundesliga für die Jugendmannschaften des FV 08 Geisenheim.

Die Junge Union will damit den Traditionsverein aus Geisenheim und seine seit Jahren aktive und erfolgreiche Jugendarbeit unterstützen.

„Der FV 08 Geisenheim ist eine Institution im Rheingau und bietet mit insgesamt neun Jugendmannschaften in allen Altersklassen die Möglichkeit, ihrem Hobby jederzeit nachgehen zu können. Ohne die zahlreichen ehrenamtlichen Trainer, Betreuer und auch ohne die tatkräftige Unterstützung vieler Elternteile wäre das alles nicht zu realisieren. Deshalb möchten wir als Junge Union den Fussballverein aus der Domstadt unterstützen“, so der 1. Vorsitzende Maximilian Brunk.

Trainer und Jugendkoordinator Oliver Moser, sowie der 1. Vorsitzende Harald Lohr nahmen die Bälle in Empfang und bedanken sich im Namen des FV 08 Geisenheim für die Spielbälle.

Fussball 2016

26.02.2016 Geisenheim
CDU-Infostand auf dem Wochenmarkt

Am Freitag, 04.03.2016, präsentieren die CDU-Kandidatinnen und Kandidaten sich und ihr Programm den Besuchern des Wochenmarktes, mit dabei auch die Landtagsabgeordnete Petra Müller-Klepper, die für den Kreistag kandidiert.

19.02.2016
Junge Union Rüdesheim/Geisenheim überreichen Handballabteilung der TGR Handbälle für die erfolgreiche Jugendarbeit.

Die Rüdesheimer Kandidaten Johannes Schura, Robin Kadhim, Maximilian Bathke, sowie deren 1. Vorsitzender Maximilian Brunk der Jungen Union Rüdesheim/Geisenheim überreichten während des Jugendturniers der TGR Handballer die von der JU gespendeten Handbälle für die Jugendmannschaften.

Die Junge Union will damit die tolle Vereinsarbeit und das Engagement der ehrenamtlichen Vereinsmitglieder der TGR wertschätzen und unterstützen.

„In der heutigen Zeit ist es wichtig, dass besonders Jugendliche die Möglichkeit haben, ihre Freizeit in Sportvereinen aktiv gestalten zu können. Ohne die zahlreichen ehrenamtlichen Trainer, Schiedsrichter, Betreuern und allen anderen Aktiven wäre das nicht möglich. Deshalb ist es uns wichtig aktive Vereine wie die Turngemeinde Rüdesheim zu unterstützen“, so die Kandidaten für die Kommunalwahlen der Jungen Union.

Abteilungsleiter Udo Schmiedchen, Sportwart Wolfgang Blum sowie Hans-Günther Magnus bedanken sich im Namen der TGR für die Handbälle und die Würdigung der ehrenamtlichen Arbeit im Verein.

Handball 2016
Von links nach rechts: Wolfgang Lebensky, Udo Schmiedchen, Wolfgang Blum, Johannes Schura, Maximilian Bathke, Jesko Zell, Till Lauter, Hans-Günther Magnus, Robin Kadhim, Maximilian Brunk und Bürgermeister Volker Mosler mit der E-Jugend Mannschaft der TGR

12.12.2015 Geisenheim
CDU Geisenheim überreicht Adventszauber-Spende

Auch beim diesjährigen Adventszauber war die CDU Geisenheim mit ihrem Waffelstand am Domplatz vertreten. Der Erlös der Waffelbäckerei von EUR 500,00, für den die Bäckerei Willi Faust den Teig gestiftet hat, wurde der Geisenheimer Flüchtlingshilfe und dem Förderverein der Emely-Salzig-Schule für die Verbesserung des Mittagstisches gespendet. Die Vorstandsmitglieder der CDU übergaben auf dem Domplatz die Spenden dem Flüchtlingskoordinator der Stadt Oliver Mathias und der Vorsitzenden des Fördervereins Frau Hausmann und der Schulleiterin Frau Thies-Ruß.

Adventszauber 2015
Antonio Pedron, Hildegard Dick, Oliver Mathias, Petra Sonnenberger, Hans Schneider, Franziska Hausmann, Anke Thies-Ruß

10.10.2015 Geisenheim
Geisenheim wird Hochschulstadt

Die CDU Geisenheim begrüßt die Entscheidung des hessischen Innenministers, der Stadt Geisenheim den Namenszusatz Hochschulstadt zu verleihen. Die Initiative ging damals von einem CDU-Stadtverordneten aus, der in diesem Anliegen von Staatssekretär Ingmar Jung unterstützt wurde, was schließlich zu einem einstimmigen Votum der Geisenheimer Stadtverordneten führte, diesen Antrag beim Innenminister zu stellen.
"Geisenheim hat den Titel ‚Hochschulstadt‘ verdient", so der Geisenheimer CDU-Vorsitzende Hans Schneider. Mit diesem Namenszusatz kann nunmehr auf die Hochschule hingewiesen und zugleich deutlich gemacht werden, dass hier der Sitz einer wissenschaftlichen Einrichtung von Weltruf ist. Die Bedeutung dieser Einrichtung wird auch dadurch unterstrichen, dass erst vor wenigen Tagen der hessische Wissenschaftsminister der Hochschule ein Investitionspaket von 70 Mio. Euro zugesagt hat.

09.10.2015 Geisenheim
Vorstand und Kandidaten bestimmt

Die CDU Geisenheim hat den Vorstand neu gewählt und die Kandidaten für die Kommunalwahl bestimmt. Vorsitzender bleibt Hans Schneider, seine Stellvertreter sind Petra Sonnenberger-Gernand und Georg Fröhlich. Schriftführer und Kassierer bleiben Michael Daniel und Christopher Holschier. Zu Beisitzern wurden gewählt Max Brunk, Hildegard Dick, Holger Daniel, Rolf Franke, Michael Kierspe, Antonio Pedron, Karl Richard Pohl und Roubina Wendel. Die Liste der Kandidaten für die Stadtverordnetenversammlung wird von Hans Schneider, Petra Sonnenberger-Gernand, Max Brunk, Sabine Frank, Heiner Gietz, Georg Fröhlich und Roubina Wendel angeführt. Im Kommunalwahlprogramm, das von der Mitgliederversammlung ebenfalls verabschiedet wurde, liegen die Schwerpunkte auf Projekte zur Verbesserung des innerstädtischen Verkehrsflusses, einer soliden Haushalts- und Finanzpolitik, einem Fortsetzen der Rheinufergestaltung und Unterstützung versorgungsnaher Wohneinrichtungen. Der Betreuungsstandard in Kita-Bereich ist zu erhalten, Neubaugebiete sollen nur bei günstiger Infrastruktur entwickelt werden.

Vorstand 2015

16.08.2015 Geisenheim
CDU Geisenheim Sommerfest 16.08.2015

Nach der großen Hitze der letzten Wochen genossen die Besucher unsereres Sommerfestes trinkfreudige Temperaturen am Weinprobierstand. Mit von der Partie waren in diesem Jahr auch der Kreisvorsitzende und Bundestagsabgeordneter Klaus-Peter Willsch und unsere Landtags-abgeordnete Petra Müller-Klepper, die die Gelegenheit nutzen, mit den Gästen ins Gespräch zu kommmen und auch das ein oder andere Anliegen zur Klärung mitnehmen konnten.

Sommerfest 16.08.2015 Sommerfest 16.08.2015 Sommerfest 16.08.2015

30.06.2015 Geisenheim
Umleitung B 42, Straßenzustand sichern

Im Zusammenhang mit der bevorstehenden Umleitung der B 42 auf den innerstädtischen Straßen Geisenheim bittet die CDU Geisenheim die Verwaltung, mit Hessen Mobil zu klären, wie der aktuelle Straßenzustand gesichert werden kann. Durch den zu erwartenden Schwerlastverkehr könnten Straßen wie beispielsweise die Kapellenstraße, die für Schwerlastverkehr eigentlich nicht geeignet sind, so stark in Mitleidenschaft gezogen werden, dass spätere Reparaturen nicht ausgeschlossen sind. In diesem Fall, so der Geisenheimer CDU-Vorsitzende Hans Schneider muss eine Beteiligung von Hessen Mobil an dann anfallenden Kosten gesichert sein. Es kann nicht sein, dass den Anwohnern dieser Straßen im Rahmen der geltenden Satzungen die Kosten aufgebürdet würden und Hessen Mobil dazu keinen Beitrag leistet.

22.06.2015 Geisenheim
K 630: Rückkehr zu Tempo 70
Bedenken von Bürgern und Politik wird Rechnung getragen


Auf der K 630 zwischen der Kernstadt Geisenheim und dem Stadtteil Marienthal wird künftig wieder Tempo 70 gelten, die Aufhebung der Geschwindigkeitsbeschränkung, mit der die zulässige Geschwindigkeit auf 100 Stundenkilometer erhöht worden ist, wird rückgängig gemacht. Diese „gute Nachricht“ teilt die Landtagsabgeordnete Petra Müller-Klepper mit. Sie hatte sich beim Hessischen Minister für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung, Tarek Al-Wazir, aus Gründen der Verkehrssicherheit und des Lärmschutzes für die Rückkehr zu Tempo 70 eingesetzt und damit das Anliegen des Geisenheimer Ortsbeirats und der Anlieger unterstützt.

„Die Prüfung, die Minister Al-Wazir in Auftrag gegeben hatte, da auch aus seiner Sicht die Maßnahme zu Unrecht erfolgt war, ist abgeschlossen. Das Ministerium hat mir heute die positive Rückmeldung des Regierungspräsidiums Darmstadt übermittelt. Es wird der zuständigen Verkehrsbehörde die Zustimmung bzw. Weisung zur Anbringung des entsprechenden Verkehrszeichens ‚Geschwindigkeitsbeschränkung 70‘ geben“, erklärte die CDU-Politikerin.

Petra Müller-Klepper dankt dem Minister, dass er Verständnis für die Bedenken gezeigt, diese geteilt und umgehend Abhilfe in die Wege geleitet habe. Ebenso verdiene das Regierungspräsidium Darmstadt Dank, das die vom Minister angewiesene Prüfung des Vorgangs zügig durchgeführt habe. „Anerkennung und Dank gebührt insbesondere den Bürgerinnen und Bürgern und dem Ortsbeirat mit Ortsvorsteher Heinz Lupp an der Spitze, dass sie initiativ geworden sind und sich für die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer engagiert haben“, betonte die Abgeordnete. Sie sei erleichtert und freue sich, dass der gemeinsame Einsatz zum Erfolg geführt habe und mit der Rückkehr zur bewährten Regelung und Praxis „Tempo 70“ dem Entstehen eines neuen Unfallschwerpunkts vorgebeugt werde.

16.03.2015 Geisenheim
CDU: Bürgermeister Kilian soll wieder antreten

Die CDU Geisenheim fordert Bürgermeister Frank Kilian auf, 2016 wieder als Bürgermeister zu kandidieren. In den letzen fünf Jahren bestand eine sehr vertrauensvolle Zusammenarbeit mit Frank Kilian, die wir gerne fortsetzen würden, so der Partei- und Fraktionsvorsitzende Hans Schneider. In wichtigen Fragen der Geisenheimer Stadtentwicklung haben wir am gleichen Strang gezogen. Bei Themen wie erneuerbare Energien, der Rettung des Rheingaubades und der Rheinufergestaltung konnten wir uns bei der Vertretung Geisenheimer Interessen auf Frank Kilian verlassen. Besonders hervorheben möchte Schneider die generationengerechte Gestaltung der Geisenheimer Finanzen. Unter den wachsamen Augen des Bürgermeisters und Kämmerers Kilian konnten wir für dieses Jahr einen ausgeglichenen Haushalt beschließen. Damit hat die CDU ein wichtiges Wahlziel der letzten Kommunalwahl erreicht. Jetzt gilt es, den noch bestehenden Schuldenberg abzubauen. "Mit wem könnte das besser gelingen als mit Frank Kilian?", fragt Schneider.
Ein eigener Kandidat kam für die CDU nicht in Betracht.
Frank Kilian ist beliebt und er steht für bürgerlich-liberale Werte. "Wir hätten uns nur gegenseitig Konkurrenz gemacht", so Schneider und erinnert dabei daran, dass Frank Kilian vor einiger Zeit schon einmal als parteiloser Kandidat von der CDU bei einer Bürgermeisterwahl unterstützt wurde.

10.03.2015 Geisenheim
SPD soll Entscheidung akzeptieren, der Magistrat nicht antworten

"Die SPD soll die demokratisch getroffene Entscheidung der Stadtverordneten zum Thema Bebauungsplan Nachtigallenweg endlich akzeptieren," fordert der CDU- Fraktionsvorsitzende Hans Schneider als Reaktion auf die entsprechende Anfrage der SPD-Fraktion an den Magistrat. Es entspräche keinen guten parlamentarischen Gepflogenheiten, in dieser Weise "nachzutreten", so Schneider. Die Frage ob die Entwicklung des Baugebietes zwei, eine oder drei Millionen koste, sei hier völlig nebensächlich und habe bei der Entscheidung keine Rolle gespielt. CDU, Grüne und FDP hätten den SPD-Antrag allein aus infrastrukturellen, siedlungspolitischen und ökologischen Gründen abgelehnt. Die SPD muss sich dennoch vorhalten lassen, dass sich ihre Forderung nach bezahlbarem Wohnraum und die gleichzeitig propagierten Einnahmemöglichkeiten der Stadt widersprechen. Gewinn könne die Stadt bei einem solchen Wohngebiet nur bei marktgerechten Preisen machen und die liegen in Geisenheim bei € 300/qm, erinnert Schneider.
Was die aktuelle Anfrage bezwecken soll, kann Schneider nicht verstehen. "Der Antrag zum Nachtigallenweg ist abgelehnt, es gibt keinen Handlungsbedarf für die Verwaltung." Gleiches gelte für den Tonberg. Dort werde sich in diesem und auch nicht im nächsten Jahr mit Sicherheit nichts tun. Jetzt Kosten und weitere Zahlen zu ermitteln, sei völlig abwegig und belaste die Verwaltung nur mit unnötiger Arbeit sagt Schneider und fordert dabei den Magistrat auf, die Anfrage zurückzuweisen. "Die Voraussetzungen von § 15 der Geschäftsordnung sind nicht erfüllt. Danach kann die Verwaltung durch schriftliche Anfrage überwacht werden. Da in dieser Frage aufgrund der Beschlusslage ein Verwaltungshandeln nicht möglich ist, gibt es auch nichts, was überwacht werden kann," begründet Schneider seine Forderung.

07.11.2014 Geisenheim
Mitgliederversammlung 07.11.2014

Auf der diesjährigen Mitgliederversammlung ehrte der Kreisvorsitzende und Bundestagsabgeordnete Klaus-Peter Willsch Ludger Fleck und Bodo Siegwart für ihre fünfzigjährige Mitgliedschaft, ebenso wie Hiltrud Siegwart, Erich Stuhlträger und Karl Richard Pohl für 40 Jahre Mitglied in der CDU. Vor der Ehrung berichtete Petra Müller-Klepper über aktuelle landespolitische Themen. Sie ging dabei insbesondere auf die Neuregelung des kommunalen Finanzausgleichs ein, der ab 2016 in den Rheingau-Gemeinden zu Mehreinnahmen führen werde. Sie erläuterte ferner die Änderungen im Herbsterlass des Innenministers. Im Anschluss berichtete Klaus-Peter Willsch von der Feierstunde zum Fall der Mauer am Nachmittag im Bundestag. Danach erläuterte er wirtschaftliche Kennzahlen, mit denen die positive wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland belegt werden kann. In der Diskussion mit den Mitgliedern ging es um den Umgang mit der AfD, dem Erscheinungsbild der CDU und die Wechselwirkungen auf den bevorstehenden Kommunalwahlkampf.

Mitgliederversammlung 07.11.2014 Mitgliederversammlung 07.11.2014 Mitgliederversammlung 07.11.2014

31.08.2014 Geisenheim
CDU Geisenheim Sommerfest 31.08.2014

Die ansonsten bei ihren Sommerfesten sonnenverwöhnte CDU Geisenheim ließ sich in diesem Jahr nicht von Wind und Regen abhalten und feierte trotzdem mit vielen Freunden und Gästen, darunter auch dem Geisenheimer Bürgermeister Frank Kilian mit Frau Birgit, auf den Rheinwiesen beim Weinprobierstand.

Sommerfest 31.08.2014 Sommerfest 31.08.2014

02.06.2014 Geisenheim
CDU Geisenheim Stammtisch 02.06.2014

Hundert Tage Schwarz-Grün war das Thema des Stammtisches, zu dem der Vorsitzende Hans Schneider die Landtagsabgeordnete Petra Müller- Klepper begrüßen konnte. Frau Müller-Klepper berichtet über die Themen-schwerpunkte der Regierungsarbeit seit Februar und bescheinigte der neuen Koaltion ein gutes Arbeitsklima, was auch in den Umfragen mit entsprechend hohen Zustimmungswerten honoriert werde. Daneben diskutierten die Besucher des Stammtisches auch lokale Themen wie beispielsweise das weitere Vorgehen beim Bahnlärm, aber auch die geplanten Veränderungen in der Rheingauer Schullandschaft.

Der nächste Stammtisch findet anch der sommerpause am 22.09.2014 statt.

Stammtisch 02.06.2014 Stammtisch 02.06.2014

26.11.2013 Geisenheim
CDU Geisenheim wählt Vorstand

Geisenheim. Unter der Versammlungsleitung von Staatssekretär Ingmar Jung wählte die Geisenheimer CDU ihren neuen Vorstand. Einstimmung wiedergewählt wurde als Vorsitzender Hans Schneider, der auch die CDU-Fraktion führt. Neuer Stellvertreter ist Georg Fröhlich, wiedergewählt als stellvertretende Vorsitzende wurde Petra Sonnenberger-Gernand. Kassierer bleibt Christopher Holschier, neu im Amt als Schriftführer ist Michael Daniel. Unterstützt wird der geschäftsführende Vorstand von den Beisitzern Max Brunk, Holger Daniel, Dieter Dick, Karl-Richard Pohl, Klaus Schütz und Ingrid Schwenke. Thematisch standen die aktuelle Bundes- und Landespolitik im Mittelpunkt der Diskussion sowie die aktuelle Haushaltsberatung in der Stadtverordneten-versammlung, wobei von den Mitgliedern für die Zukunft eine rigidere Haushaltsführung angemahnt wurde.

CDU Geisenheim

Kaffeeplausch
14.09.2013 Trotz "stürmischer See" trafen sich am Samstag interessierte Bürger mit Petra Müller-Klepper zum Kaffeeplausch am Geisenheimer Campingplatz, unterstützt wurde sie von Staatssekretär Ingmar Jung.

Sommerfest
Ein gut besuchtes Sommerfest auf den Rheinwiesen am 01.09.2013.
Sommerfest
Unter den Gästen die Staatssekretärin und Landtagskandidatin Petra Müller-Klepper

05.08.2013 Rheingau/Bad Schwalbach/Schlangenbad
Aktion Sommer „Damit Sie nicht rot werden!“

Rheingau/Bad Schwalbach/Schlangenbad. „Damit Sie nicht rot werden!“ – unter diesem Motto stand eine Aktion, mit der die CDU-Landtagskandidatin Petra Müller-Klepper im Wahlkreis unterwegs war. Passend zur hochsommerlichen Witterung verteilte sie Sonnencreme vor den Freibädern in Rüdesheim, Hallgarten, Eltville, Schlangenbad und Bad Schwalbach. Die örtlichen Bürgermeister-Kandidaten Volker Mosler und Wolfgang Kreher waren in Rüdesheim und Bad Schwalbach mit von der Partie. Unterstützt wurde die Aktion von Helferinnen und Helfern aus der Jungen Union, Frauen Union und den CDU-Verbänden, die nicht nur beim Verteilen, sondern auch vorbereitend beim Eintüten mitwirkten.

Schwimmbad Rüdesheim
Sommeraktion in Rüdesheim: Petra Müller-Klepper und Volker Mosler mit Mitgliedern der Jungen Union Rüdesheim/Geisenheim

18.03.2013 Rheingau
Güterzüge raus aus dem Rheintal
Land meldet Alternativstrecke an
Petra Müller-Klepper fordert: „Bund muss Schienenprojekt in Neufassung des
Bundesverkehrswegeplans verankern“


Rheingau. Das Land Hessen meldet eine alternative Güterzugstrecke zum Mittelrheintal als neues Schienenprojekt für die Fortschreibung des Bundesverkehrswegeplans an. Dies hat das Kabinett unter Mitwirkung der Rheingauer Staatssekretäre Petra Müller-Klepper, Ingmar Jung und Werner Koch am Montagabend beschlossen. „Der Güterzugverkehr muss raus aus dem Rheintal. Die Entscheidung der Landesregierung ist ein Schritt auf diesem Weg. Es ist hohe Zeit, dass diese grundlegende und dauerhafte Lösung des Problems endlich angegangen wird“, erklärte Petra Müller-Klepper. Sie dankte Verkehrsminister Florian Rentsch, dass er mit seiner Vorlage die Grundlage für ein klares Ja der Landesregierung zur Alternativtrasse geschaffen habe.

Die vielen Güterzüge, die Tag und Nacht durch den Rheingau fahren, verursachten ein Ausmaß an Belastungen durch Lärm und Erschütterungen, das die Lebensqualität der Anlieger der Bahnstrecke massiv beeinträchtige und die Entwicklung der Region hemme. Eine gesonderte Schieneninfrastruktur sei erforderlich, weil der Güterverkehr im Korridor Rotterdam-Genua immer weiter steige. Er werde ganz wesentlich über die beiden Eisenbahnstrecken entlang des Rheins geleitet. „Das enge, dicht besiedelte Rheintal ist ein Nadelöhr, das bereits jetzt unter der hohen Dichte des Güterverkehrs auf der Schiene leidet. Eine Aufstockung ist nicht zu verkraften“, so die CDU-Landtagskandidatin. Nur durch eine alternative Streckenführung könnten die bestehenden und sich weiter verschärfenden Engpassprobleme beseitigt werden.

Nun sei der Bund gefordert, das Projekt voran zu bringen und in der Neufassung des Bundesverkehrswegeplanes zu verankern. Er habe bereits eine Studie in Auftrag gegeben, um die für die Umsetzung notwendigen Infrastrukturmaßnahmen auszuloten. Ergebnisse sollen Ende 2013 vorliegen.

Allen Verantwortlichen sei bewusst, dass es sich bei einer alternativen Güterzugstrecke um ein langfristiges Projekt handele. Deshalb müssten alle möglichen kurz- und mittelfristigen Maßnahmen zur Reduzierung des Bahnlärms – insbesondere die Ausstattung der Waggons mit der Flüsterbremse - unvermindert mit Nachdruck gefordert und umgesetzt werden.

17.03.2013 Geisenheim
Förderprogramm LED-Beleuchtung

In der letzten Sitzung des Ausschusses Kommunalentwicklung Bauen und Umwelt wurde das vom Magistrat vorgelegte Konzept zur Umrüstung der Straßenbeleuchtung auf LED-Technik mit einem Volumen von fast € 500.000,00 auf Antrag der CDU-Fraktion auf Ende Oktober vertagt. In diesem Zusammenhang hat die CDU-Fraktion einen Antrag eingebracht, um den Magistrat um zeitnahe Prüfung zu bitten, inwieweit die vorgesehene Umrüstung der Straßenbeleuchtung auf LED-Beleuchtungsanlagen durch das BMU-Förderprogramm LED-Beleuchtung förderungsfähig ist und ggf. einen entsprechenden Antrag zu stellen. Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) hat im Rahmen der „Richtlinie zur Förderung von Klimaschutzprojekten in sozialen, kulturellen und öffentlichen Einrichtungen„ ein befristetes Förderprogramm für LED-Straßenbeleuchtung aufgelegt. Kommunen sind aufgefordert, ihren Antrag für die Sanierung der Straßenbeleuchtung bis zum 31. März 2013 beim Projektträger Jülich einzureichen. Gefördert wird die Umrüstung durch einen nicht rückzahlbaren Zuschuss in Höhe von bis zu 20 % der zuwendungsfähigen Ausgaben für die Straßenbeleuchtung. Im Falle Geisenheim könnte dies zu einer Förderung von bis zu € 100.000,00 führen.

08.10.2012 Geisenheim
Mitgliederehrung

Geisenheim. - Für 50 Jahre aktives Engagement in der CDU Geisenheim wurden ehrte der Parteivorsitzende Hans Schneider auf der diesjährigen Mitgliederversammlung Hermann Trabert und Hans Hermann Eser. Die beiden Parteiveteranen erhielten die von Angela Merkel, Volker Bouffier und dem Kreisvorsitzenden Klaus-Peter Willsch unterzeichnete Ehrenurkunde sowie die CDU-Verdienstmedaille in Gold. Der Vorsitzende Hans Schneider hob hervor, dass es sich bei dieser Ehrung um etwas Besonderes handele. Es gratulierten ebenfalls Staatssekretärin Petra Müller-Klepper, der Landtagsabgeordnete Hans-Peter Seyfardtt und der stellvertretende Parteivorsitzenden Jens Bodenstein. Seyfardtt hatte bei der Versammlung zuvor über wichtige Themen der Kommunalpolitik gesprochen, Petra Müller-Klepper informierte die anwesenden Parteimitglieder über aktuelle Themen der hessischen Landespolitik.

Mitgliederehrung

19.07.2012 Rheingauer Echo
Windkraft in Geisenheim

Geisenheim. - Über Windkraftanlagen und andere alternative Energiequellen diskutierten die Mitglieder der JU Rüdesheim-Geisenheim auf ihrer jüngsten Sitzung.
Der Geisenheimer CDU-Fraktionsvor-sitzende Hans Schneider erläuterte die Beschlusslage der Stadt zur Windkraft und ging dabei auf die geplanten Standorte und die sich daraufhin gebildete Bürgerinitiative gegen Windkaftanlagen in Stephanshausen ein. Er betonte in diesem Zusammenhang die energiepolitische Verantwortung jeder Kommune, einen Beitrag zur Energiegewinnung und -einsparung zu leisten, verhehIte aber nicht die da-mit für Geisenheim verbundenen Möglichkeiten, Geld zu verdienen. Die Entscheidung müsse im Rahmen einer Interessenabwägung getroffen werden, bei der letztlich die Argumente für Windkraft seiner Meinung nach derzeit überwiegen. Zurückhaltend bewertet er die Optionen für Stadt und Bürger, selbst als Investoren aufzutreten: „Die Bürger und ggf. Bürgergenossenschaften sind selbstverständlich frei, zu investieren. Der Stadt, die nicht über das erforderliche Eigenkapital verfügt und sich für die gesamte Investitionssumme verschulden müsse, kann ich persönlich ein solches Engagement nicht empfehlen“.
Der Geisenheimer Weg wurde von Mehrheit der Teilnehmer unterstützt, jedoch gab es auch kritische Stimmen, die die Erhaltung der Kulturlandschaft : anmahnten. Die JU Rüdesheim-Geisenheim hat sich entschieden, das Thema „Energiewende“ auf örtlicher, aber auch auf Kreis- und Landesebene im Auge zu behalten.

03.05.2012 Rheingauer Echo
Land spannt Schutzschirm auf
CDU lud zum Frühlingstreffen mit Info und Diskussion

Geisenheim, (sm) - Zum Frühlings-treffen hatte die Geisenheimer CDU mit Hans Schneider an der Spitze Geisenheim eingeladen. Rund ein Dutzend an Politik interessierte Bürger kamen, Staatssekretärin Petra Müller- Klepper berichtete voller Elan über ein CDU-Jahr im Landtag. Sie berührte sämtliche Themen, vom Schulden-Ab- bau über Umwelt- und Energiepolitik bis hin zum Komplex Bildung. Ehrgeizige Ziele der Hessischen Landesregierung sind unter anderem die Deckung des gesamten Energiebedarfs aus erneuerbaren Energien bis zum Jahr 2050, die Konsolidierung der Finanzen, dahingehend, dass man 2020 einen schuldenfreien Haushalt hat. Dabei will man zu keiner Zeit die soziale und Generationen-Gerechtigkeit vergessen. Die Investitionen in die Zukunft, so berichtete Müller-Klepper, seien in diesem Jahr erstmals höher als die Neuverschuldung. Trotz Sparzwangs gebe es einen Zukunftsfonds für Straßenbau und Klimaschutz. Zum Thema Arbeitsplätze führte die Staatssekretärin den dynamisch expandierenden Frankfurter Flughafen an - hier sollen in der nächsten Zeit zu den bereits vorhandenen 70.000 Beschäftigten noch rund 40.000 dazu kommen. Was das Thema Schulen betrifft, so gebe es zur Zeit rund 50.000 Lehrer in Hessen, so viele wie nie zu-vor. Erfreulich für die Rheingauer sei auch die Landespolitik in Sachen Hochschulen. 2013 soll in Geisenheim der 13. Hochschulstandort in Hessen entstehen, die CDU habe sich, so Müller-Klepper, immer dafür eingesetzt, das die Geisenheimer Fachhochschule und Forschungsanstalt nicht von Wiesbaden „geschluckt“ wird. Geld, so betonte die Hallgartenerin, werde großzügig ausgegeben nicht nur für Schulen und Kinderbetreuung, sondern auch für die Unterstützung stark verschuldeter Gemeinden. Dazu kreierte man kürzlich das Prinzip des „Rettungsschirms“. Bis zu 2,8 Milliarden Euro stellt das Land für eine Teil- Entschuldung von stark verschuldeten Kommunen zur Verfügung, gegen eine von diesen abgegebene verbindliche Verpflichtung zur Haushaltssanierung. „Einige Kommunen im Rheingau kommen für dieses Projekt in Frage, Geisenheim mit seinem weitgehend ausgeglichenen Haushalt gehört nicht dazu“, sagte Müller-Klepper.

18.04.2012
CDU-Frühlingstreffen in Geisenheim

Zu einem Frühlingstreffen lädt die CDU Geisenheim alle interessierten Bürgerinnen und Bürger am Mittwoch, 25.04.2012, 19.30 Uhr in das Café am Dom ein. Staatssekretärin Petra Müller-Klepper wird zur aktuellen Landespolitik, aber auch zu Themen aus unserer Region Rede und Antwort stehen.

19.12.2011
Mitgliederversammlung der Jungen Union Rüdesheim & Geisenheim – Neuer Vorstand gewählt

Am 18.Dezember 2011 kamen die Mitglieder der Jungen Union Rüdesheim & Geisenheim zu ihrer alljährigen Jahreshauptversammlung zusammen um einen neuen Vorstand zu wählen. Versammlungsort war in diesem Jahr das Internatschule Schloss Hansenberg in Johannisberg. Die Versammlungsleitung übernahm der am Vortag wiedergewählte Vorsitzende der Jungen Union Kiedrich Marius Stein.
Der bis zur Versammlung noch amtierende Vorsitzende Maximilian Sauer blickte in seinem Rechenschaftsbericht auf ein erfolgreiches Jahr 2011 und zwei vorangegangene Jahre als Vorsitzender der JU Rüdesheim & Geisenheim zurück. Er ging hierbei auf diverse Aktivitäten der JU in den vergangen Jahren ein. „ Ich blicke gerne auf die vergangenen Jahre zurück, werde aber nicht wieder für das Amt des Vorsitzenden kandidieren“, so Sauer. Nach drei Jahren im Amt stellte sich Sauer zur Wahl des stellvertretenden Vorsitzenden und wurde gewählt, ebenso wie Robert Lindemann. Beide ließen verlauten, dass Sie Leo Schneider, den neuen einstimmig gewählten Vorsitzenden der Jungen Union Geisenheim & Rüdesheim in Zukunft unterstützen werden.
„ Ich freue mich über euer Vertrauen und sehe einem ereignisreichen Jahr 2012 entgegen!“, so Schneider kurz nach seiner Wahl.
Des weiteren wurden Philip Gellweiler als Kassenwart von den Mitgliedern gewählt und Frederik Schneider als neuen Schriftführer.
Darüberhinaus wurden Sebastian Osowski als Pressereferent und Maximilian Bathke als Referent für Neue Medien gewählt. Nach der Wahl des neuen Vorstandes folgten Grußworte des Kreisvorsitzenden Tobias Stein und des CDU Vorsitzenden Geisenheims Hans Schneider. Hans Schneider bedankte sich für die gute Zusammenarbeit im vergangenen Jahr und bedankte sich mit einer Geldspende, welche gemeinsam von JU und CDU am Geisenheim Adventszauber erarbeitet wurde.

Der neugewählte Vorstand freut sich auch im kommenden Jahr auf politische Arbeit in Geisenheim und Rüdesheim und freut sich weiterhin auf Unterstützung. „ Auch im neuen Jahr möchten wir gemeinsam mit den Jugendlichen aus unseren Gemeinden die Politik Vorort vorantreiben.“, so Schneider am Ende der Sitzung.

20.11.2011
Germania-Saal muss erhalten bleiben
CDU Geisenheim fordert Verlängerung des Mietvertrages

Auf ihrer diesjährigen Mitgliederversammlung hat sich die CDU Geisenheim einhellig für eine Verlängerung des Mietvertrages für den Germania-Saal im Domzentrum ausgesprochen. Der Magistrat soll gebeten, zeitnah Verhandlungen mit dem Eigentümer des Domzentrums mit dem Ziel aufzunehmen, den im Oktober 2012 endenden Mietvertrag für den Germania-Saal langfristig zu verlängern. Gleichzeitig soll ein Vermarktungskonzept entwickelt werden, um eine bessere Auslastung des Saales zu erreichen und damit die Einnahmen zu steigern. Der Germania-Saal im Domzentrum sei mittlerweile der einzige größere Versammlungsraum nicht nur in Geisenheim, sondern im gesamten Rheingau. Es ist dringend geboten, Maßnahmen zu ergreifen, um die Nutzung des Saales für die Geisenheimer Bürger und Vereine, aber auch darüber hinaus für alle anderen Interessenten für die Zukunft zu sichern, erklärt der CDU-Vorsitzende Hans Schneider in seine Stellungnahme. Mit einem Vermarktungskonzept könne darüber hinaus erreicht werden, dass der Saal häufiger vermietet werde, was zu höheren Mieteinahmen und damit zu einer sinkenden Belastung für den städtischen Haushalt führen würde.

18.11.2011
Hans Schneider weiterhin Vorsitzender
CDU Geisenheim wählt neuen Vorstand

In der diesjährigen Mitgliederversammlung wurde Hans Schneider als Vorsitzender des CDU-Stadtverbandes Geisenheim einstimmig bestätigt. Zuvor hatte sich die Versammlung unter Leitung von Staatssekretärin Petra Müller-Klepper mit dem Ergebnis des Kommunalwahl und den Folgen für Geisenheim und den Kreis beschäftigt. Es bestand Einigkeit darin, dass CDU-Themen auch ohne eigene Mehrheit vorangetrieben werden müssen. Dies gelte beispielsweise für die zusammen mit der FDP angestoßene Rheinufergestaltung. Der Landtags-abgeordnete Peter Seyffardt ging in seinem Grußwort auf aktuelle landespolitische Themen ein und berichtete insbesondere über den Energiegipfel des Landes, dessen Ergebnisse ja auch für Geisenheim von Bedeutung seien. Als einer der stellvertretenden Vorsitzenden wurde der Johannisberger Ortsvorsteher Jens Bodenstein in seinem Amt bestätigt. Zur weiteren stellvertretenden Vorsitzenden wurde die Stadtverordnete Petra Sonnenberger-Gernand gewählt. Jörg Wirth erhielt als Schriftführer erneut das Vertrauen ebenso wie der Kassierer Christopher Holschier. Als Beisitzer unterstützen den geschäftsführenden Vorstand Holger Daniel, Sabine Eser, Ingrid Schwenke, Dieter Dick, Georg Fröhlich und Karl Richard Pohl.

04.03.2011
Antrag von CDU und FDP zur Rheinufergestaltung

Für die nächste Stadtverordnetenversammlung bitten CDU und FDP aus Geisenheim, den Magistrat um Prüfung der rechtlichen und tatsächlichen Umsetzungsmöglichkeiten folgender Maßnahmen zur Rheinufergestaltung und deren Finanzierung:

1. Nutzung der ehemaligen Erweiterungsflächen für die Bundesstraße B 42 als Parkflächen mit Zufahrt über den Weg zwischen Campingplatz und Fliegerdenkmal und Ausfahrt in Höhe Bootshaus; eventuell Schließung der bisherigen Zu- und Abfahrt am Jugendheim (siehe Vorentwurf)
2. Einrichtung eines „Strandbades“ mit Parkmöglichkeit (siehe Vorentwurf)
3. Bau einer Bühnenfläche für Musikveranstaltungen, Kleinkunstaufführungen usw. im Bereich der Liegewiese am Fliegerdenkmal
4. Überprüfung des Spielplatzes auf Um- bzw. Neugestaltungsmöglichkeiten
5. Bau eines Fußgängerweges zwischen Platanen und Rheinufer mit dem Ziel der Entzerrung des Radfahrer- und Fußgängeraufkommens.

Das gesamte Rheinufer sollte sich gerade in den hellen Jahreszeiten zu einer Lebensader für Geisenheim entwickeln. Die vorgestellten Maßnahmen dienen dazu, das Rheinufer in seiner ganzen Länge vom Jugendheim bis zum Campingplatz nutzbar zu machen und somit die Attraktivität, die derzeit der Weinprobier-stand ausstrahlt, auf das ganze Ufer zu übertragen. Dabei wird auch wichtigen infrastrukturellen Aspekten, wie die Schaffung von neuem Parkraum bei gleichzeitiger Entschärfung der Parksituation am Kinderspielplatz, Rechnung getragen. Dieses Projekt muss sicherlich über einen längeren Zeitraum entwickelt und umgesetzt werden, nichtsdestotrotz muss jetzt das Startsignal hierzu gegeben werden.

15.02.2011
CDU Geisenheim startet Projekt zur wirtschaftlichen Entwicklung

Um das strukturelle Haushaltsdefizit der Stadt Geisenheim langfristig abzubauen, muss die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit des Einzelhandels- und Gewerbestandortes Geisenheim erhöht werden. Hierzu hat der CDU Stadtverband Geisenheim im vergangenen Jahr ein Projekt initiiert. Ziel ist es, gemeinsam mit dem Einzelhandel und dem ansässigen Gewerbe ein Konzept zur perspektivischen Stadtentwicklung in Geisenheim zu entwickeln.
Dabei geht es im Kern um drei Themen: Wie können wir das bestehende Leistungsangebot in Geisenheim verbessern, wie erhöhen wir die Nachfrage nach unseren Produkten und Dienstleistungen und wie initiieren wir attraktive Gewerbeansiedlungen. Beim bestehenden Angebot haben wir ein Ungleichgewicht in Richtung discountorientierte Angebotsformen und es fehlt an Kaufkraftbindung in wertigen Produktbereichen. Die fehlende Differenzierung der Einkaufsstadt Geisenheim zu anderen Standorten wie Rüdesheim ist ebenso zu diskutieren wie das Fehlen einer starken "Marke Geisenheim". Es existiert keine einheitliche Bildmarke und es fehlt an aktiver Kommunikation in Richtung externer Kaufkraft. Auch das Standortmanagement muss stärker in die aktive Akquisition attraktiver Unternehmen gehen.
In einem ersten Schritt wird die CDU Geisenheim das Gespräch mit den Gewerbetreibenden suchen. Parallel möchte man sich ein Bild davon machen, wie die "Einkaufsstadt" sich nach außen präsentiert. In weiteren Schritten sollen die Strukturen und Prozesse des Standortmanagements betrachtet werden sowie ein starker Markenauftritt für Geisenheim gesamt erarbeitet werden.
Die CDU Geisenheim hofft auf eine rege Mitarbeit seitens des ansässigen Gewerbes.

28.01.2011
Umbau Jugendheim und Weinprobierstand
Gemeinsamer Antrag von CDU und FDP


CDU- und FDP-Fraktionen in Geisenheim fordern in einem gemeinsamen Antrag der Magistrat auf, die Umbau- und Renovierungsmaßnahmen im Bereich Jugendheim und Weinprobierstand wie folgt planen und ausführen zu lassen.

Der Weinprobierstand soll an der Rheinfront um einen Raum erweitert werden. In Bereich des Weinprobierstandes ist eine behindertengerechte Toilette zu bauen, die bisherige Toilettenanlage soll räumlich verkleinert und umfassend saniert werden. Im Zuge dieser Maßnahmen sollen auch einige bauliche Veränderungen im weiteren Bereich des Jugendheimes vorgenommen werden.

Die beiden Fraktionen begründen ihren Antrag damit, dass die mit der Umsetzung dieser Maßnahmen verbundene Steigerung der Attraktivität im Bereich des Weinprobierstandes allgemein anerkannt sei. Eine Erweiterung des Weinprobierstandes wird von der Betreibergemeinschaft begrüßt, weil sie so die räumlichen Voraussetzungen erhält, die Bewirtung der Besucher des Weinprobierstandes zu verbessern und auszubauen. Es gilt darüber hinaus, Toilettenanlagen zu schaffen, die dem sanitären und hygienischen Standard entsprechen. Gleichzeitig soll eine behindertengerechte Toilette neu dazukommen.

In das Investitionsprogramm für das Jahr 2011 wurden bereits bei den letzten Haushaltsberatungen auf Antrag von CDU und FDP für diese Maßnahmen € 80.000,00 eingestellt.

23.01.2011
Freiwilliger Polizeidienst ein Gewinn für Geisenheim

Der Geisenheim CDU-Fraktionsvorsitzende Hans Schneider begrüßt, dass sich der Magistrat für die Einführung eines freiwilligen Polizeidienstes in Geisenheim ausgesprochen hat. Die CDU werde sich in den anstehenden Beratungen ebenfalls für den freiwilligen Polizeidienst stark machen.

Die Aufgaben des freiwilligen Polizeidienstes in Hessen bestehen hauptsächlich in der Hilfeleistung und Unterstützung. So übernehmen die Mitglieder Tätigkeiten wie die Überwachung des Verkehrs, sind bei Volksfesten und Umzügen präsent und dienen auch sonst der Prävention der Verübung von Straftaten und Ordnungswidrigkeiten. Neben den Notwehrrechten stehen den Mitgliedern dabei auch einige Rechte zur Gefahrenabwehr nach dem hessischen Polizeirecht zu. Dazu zählen die Befragung, die Identitätsfeststellung und die Möglichkeit, einen Platzverweis auszusprechen.

"Vor dem Hintergrund dieser Aufgabenbeschreibung könnte ich mir einen Einsatz in Geisenheim gut vorstellen", führt Schneider aus. Im Bereich der Überwachung des ruhenden und fließenden Verkehrs gibt es eine Vielzahl von Einsatzmöglich-keiten, die die Mitarbeiter des Ordnungsamtes derzeit nicht oder kaum erfüllen können. Beispielsweise die Kontrolle der Parkscheiben auf den gebührenfreien Parkplätzen der Stadt, der Park- und Halteverbote, Geschwindigkeitskontrollen (falls möglich) und die Einhaltung der Verkehrsregeln in der Stadt (Einbahnstraßen, Lindenplatz).

Auch im Bereich der Gefahrenabwehr sind Einsätze vorstellbar. Gerade an den Wochenenden wird immer wieder von nächtlichen Randalen und Zerstörungen in der Innenstadt (Lindenplatz, Rüdesheimer Straße) berichtet. Eine Präsenz von Polizeihelfern, die sich dann allerdings bis in die Morgenstunden erstrecken müsste, wäre sicherlich geeignet, hier Abhilfe zu schaffen und für eine Befriedung der Beziehungen zwischen Anwohnern, Betreibern von Gastronomie und insbesondere deren Gästen herbeizuführen.

Auch wenn der Forderung nach Einrichtung eines freiwilligen Polizeidienstes oft mit dem Vorwurf begegnet wird, man wolle einen Polizeistaat errichten, hält Schneider gerade aufgrund der aufgezeigten Defizite die Einrichtung eines freiwilligen Polizeidienstes für wünschenswert und sinnvoll.